Regulierungsmaßnahmen, Grundsteuerreform, Mietobergrenzen, Verstärkung eines veritablen sozialen Wohnungsbaus, Enteignungen, ein Paradigmenwechsel in der Baukultur? Welche Mittel sind denkbar, um die sich zunehmend verschärfende Krise des Wohnens und Bauens in Luxemburg zu lösen?
Diesen Fragen gingen unsere Gäste beim public forum am 20. April in den Rotondes nach. Wir begrüßten, den Direktor der Agence Immobilière Sociale Gilles Hempel, die Architektin und Stadtplanerin Christine Muller, den LISER-Forscher Antoine Paccoud und den Geschäftsführer der FEDIL René Winkin. Die Moderation übernahm Florian Hertweck.