Beziehungen zwischen Ostbelgien, der Wallonie und dem Groβherzogtum: auf dem Weg zu einem "Groβraum Luxemburg" ?

Franz Clement (Editor), Christel Chatelain, Daniel Hussin, Jean-Marc Lambotte

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Résumé

Das Jahr 2021 ist in der Geschichte der Beziehungen zwischen dem Königreich Belgien und dem Großherzogtum Luxemburg etwas Besonderes, denn es ist das Jahr, in dem das hundertjährige Bestehen der Belgisch-Luxemburgischen Wirtschaftsunion (Union économique belgo-luxembourgeoise, kurz UEBL) gefeiert wird. Aus diesem Anlass organisiert das LISER gemeinsam mit mehreren Partnern, darunter der Europäische Arbeitskreis Pierre Werner, am Mittwoch, den 6. Oktober, eine Konferenz zu diesem Thema. Diese Konferenz findet in Martelange und Rombach statt, zwei Nachbargemeinden mit einer besonderen Situation: Durch sie verläuft die Grenze der beiden Länder.
Dieses Jahr war daher ein guter Zeitpunkt, sich in dieser 4. Ausgabe der Hefte der Großregion mit „den Wirtschafts- und Arbeitsbeziehungen zwischen dem Großherzogtum und insbesondere der Wallonie sowie der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, heute „Ostbelgien“ genannt“, zu beschäftigen1. Das vorliegende Dokument mit drei aufeinanderfolgenden Präsentationen zielt darauf ab, diese Beziehungen zu beleuchten und zu zeigen, inwiefern man damit beginnen kann, Luxemburg und seine Nachbarn als einen „Großraum Luxemburg“ zu betrachten. Ein Großraum, in dem aufgrund der wirtschaftlichen Verflechtungen das Großherzogtum letztendlich seine Grenzen überschreitet und insgesamt betrachtet einen größeren Raum darstellt...
langue originaleAllemand
EditeurLISER
Nombre de pages34
Lieu de publicationEsch-sur-Alzette
étatPublié - 17 juin 2021

Série de publications

NomDie Hefte der Großregion
EditeurLISER
Numéro04
ISSN (Electronique)2716-7429

mots-clés

  • Luxembourg
  • Grande Région
  • formation
  • apprentissage transfrontalier

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